KOMÖDIE IM BAYERISCHEN HOF [ Blithe Spirit ]
Nov 17th, 2009 | By Stadtschreiber MUCPORTAL | Category: Oper Ballett Konzerte Theater SpielpläneGEISTERKOMÖDIE

4.11.09 – 9.1.10
Komödie von Noël Coward
übersetzt und bearbeitet von
Axel Bauer und Folke Braband
Regie Folke Braband – Bühne Prof. Thomas Pekny
Kostüme Elisabeth v. Cramm
Musik Felix Huber
Charles Condomine, Schriftsteller – VOLKER LECHTENBRINK
Ruth, seine jetzige Frau – MARIA HARTMANN
Elvira, seine frühere Frau – NICOLA THOMAS
Dr. George Bradman – RALF KOMORR
Violet Bradman, seine Frau – JESSICA KOSMALLA
Madame Arcati, ein Medium – GUDRUN GABRIEL
Edith, Mädchen bei Condomines – TANJA BAHMANI

Volker Lechtenbrink Nicola Thomas
Eine Frau, ihr Ehemann und der Geist der verstorbenen Exfrau, ist das nicht die perfekte Komödiensituation? Der Schriftsteller Charles Condomine und seine Frau Ruth bekommen nach einer spiritistischen Sitzung überraschend Besuch von Charles’ verstorbener erster Frau Elvira, die allerdings nur er sieht und hört. So entsteht eine aberwitzige, “geistvolle” Ehe zu dritt, voller Slapstick, zwerchfellerschütternder Szenen und mit einem unerwarteten Ausgang.

Maria Hartmann Gudrun Gabriel
Mit spritzigen Dialogen und übermütiger Situationskomik ist diese übersinnliche “Geisterkomödie” ein irdisches Vergnügen für die ganze Familie.

Ralf Komorr Jessica Kosmalla Tanja Bahmani
Noël Coward – Autor
wurde als Sohn eines Klavierhändlers am 16. Dezember 1899 in Teddington (gehört heute zu London) geboren. Er bekam schon früh Unterricht im Tanzen und Singen und stand bereits im Alter von elf Jahren auf der Bühne.
Nach ersten Versuchen als Autor von Kurzgeschichten verlegte er sich ab 1925 auf frech-frivole Komödien, in denen er meistens die Hauptrollen spielte und oft selbst Regie führte. Außerdem faszinierte Coward durch seine Erfolge als Filmschauspieler, Operetten- und Musicalautor, Komponist, Sänger und Maler.
1970 wurde der “große Meister des englischen Boulevardtheaters” geadelt und ein Jahr später erhielt er einen Tony Award für besondere Verdienste um das Theater. Er starb am 26. März 1973 in seinem Haus auf Jamaika.
Folke Braband - Regie
wurde in Berlin geboren, studierte dort Literatur- und Theaterwissenschaften und assistierte an verschiedenen Bühnen. 1990 war er Mitbegründer der Studiobühne “magazin” des Theaters am Kurfürstendamm und führte erstmals Regie.
Seitdem weisen mehr als 70 Inszenierungen Braband als erfolgreichen Pendler und Grenzgänger zwischen E- und U-Theater aus. Sein Repertoire reicht dabei von Schwänken und Farcen, schwarzhumorigen Gesellschaftskomödien sowie Kinder- und Jugendstücken über gesellschaftskritische Stoffe wie Klassenfeind, Barbaren oder Vermummte bis hin zu modernen Klassikern wie Antigone, Nora, Tartuffe, Süßer Vogel Jugend oder Endstation Sehnsucht.
Zuletzt inszenierte Folke Braband Das Maß der Dinge von Neil LaBute im Fritz Rémond Theater Frankfurt sowie Die Grönholm Methode von Jordi Galceran und Das Sparschwein von Eugène Labiche an der Komödie und dem Theater am Kurfürstendamm in Berlin. Bei den Kreuzgangspielen 2009 in Feuchtwangen übernahm Folke Braband die Regie für Heinrich von Kleists Lustspiel Der zerbrochne Krug.
Mit Ganz in Weiß und Karlies Tante hat Braband, der außerdem als Noël Coward – Übersetzer für den Gallissas Verlag tätig ist, seine ersten eigenen Komödien geschrieben. Nach seiner mit dem Friedrich-Luft-Preis für die beste Berliner Aufführung des Jahres ausgezeichneten Inszenierung der Männerstripkomödie Ladies Night – in eigener Bearbeitung -, der Komödie Avanti Avanti sowie der Weihnachtskomödie Süßer die Glocken stellt sich Folke Braband mit Geisterkomödie nun zum vierten Mal in der Komödie im Bayerischen Hof vor.
Prof. Thomas Pekny – Bühnenbild
wurde in Linz geboren und besuchte dort die Rudolf-Steiner-Schule. Nach seiner Ausbildung an der Fachschule für Schreiner und Holzbildhauer begann er ein Studium an der Akademie für Bildende Künste in der Klasse Szenenbild bei Prof. Rudolf Heinrich in München.
Von 1975-1980 führte ihn sein Berufsweg als Bühnenbildner zuerst an das Deutsche Theater nach Göttingen und von 1981-1983 an die Städtischen Bühnen Augsburg. Für das Theater Heilbronn und die Komödie im Bayerischen Hof ist er seit 1983 als Ausstatter tätig.
Als freischaffender Bühnenbildner war er in Hamburg, Berlin, München, Warschau, Moskau und Peking tätig und arbeitete unter anderem mit den Regisseuren Peter Weck, Karl-Heinz Stroux, Günther Fleckenstein, Ingmar Bergman, Klaus Wagner und Filippo Sanjust zusammen. Er übernahm die Ausstattung an der Staatsoper Hannover für Così fan tutte und Die verkaufte Braut, an der Staatsoper Lodz für Don Giovanni, am Maly Teatr Moskau für Käthchen von Heilbronn sowie an der Staatsoper Warschau für Parsifal.
Für das Staatstheater am Gärtnerplatz gestaltete er Kollos Wie einst im Mai, Tiefland, Die Fledermaus und Ein Walzertraum, für die Bayerische Staatsoper Massenets Don Quichote und für die Festspiele “Orff in Andechs” Der Mond, Die Kluge und Die Bernauerin in den Inszenierungen von Prof. Hellmuth Matiasek.
Seit 1996 hat er eine Professur an der Fachhochschule Pforzheim für Experimentelle Gestaltung, Mode- und Bühnenkostüme. Für das Orff Zentrum München zeichnete er verantwortlich für Konzeption und Design der Ausstellung Carl Orff – Humanist gegen den Strom der Zeit, die zum 25. Todesjahr des Komponisten 2007 gezeigt wurde und anschließend nach San Francisco ging.
Elisabeth v. Cramm – Kostüme
absolvierte ein Studium an der Fachhochschule für Gestaltung bei Frau Prof. May, Armgartstraße, Hamburg, mit Diplomabschluss (Meisterklasse). Von 1965 – 1975 war sie als Kostümbildnerin am Hamburger Ernst Deutsch Theater tätig. 1975 – 1976 arbeitete sie als Redakteurin für Mode im Axel Springer Verlag, Redaktion “Bild”. 1976-1980 war sie Redakteurin für Mode im Heinrich Bauer Verlag. Anschließend war sie bis 1993 als freie Kostümbildnerin und Redakteurin für Mode beteiligt an der Entwicklung von neuen Projekten: Verschiedene Frauenzeitschriften, zum Beispiel “Bild der Frau” und die Modesendung Chic in der ARD. Von 1993 – 1995 wirkte sie an der 24-teiligen Fernsehserie Blankenese mit. Seit 1998 arbeitet Elisabeth von Cramm als freie Kostümbildnerin.
Volker Lechtenbrink – Charles Condomine
wurde 1944 in Cranz in Ostpreußen geboren. Schon als Achtjähriger sprach er im NDR-Kinderfunk, zwei Jahre später stand er im Weihnachtsmärchen des Deutschen Schauspielhauses auf der Bühne. Bundesweit bekannt wurde er 1959 durch die Rolle des Klaus Hager in Bernhard Wickis Antikriegsfilm Die Brücke.
Vier Jahre später gab Volker Lechtenbrink an der Landesbühne Hannover in Shakespeares Der Kaufmann von Venedig sein “richtiges” Theaterdebüt und wurde dort 1967 Ensemblemitglied. Seitdem spielte er unter anderem an den Bühnen der Stadt Köln, am Bayerischen Staatsschauspiel in München und in Hamburg am Deutschen Schauspielhaus sowie immer wieder am Ernst Deutsch Theater und auf Tourneen im gesamten deutschsprachigen Raum.
Für das Fernsehen ist er seit 1962 tätig. In Filmen wie Der Eiserne Gustav, Ein unvergessliches Wochenende oder Rosamunde Pilcher – Klippen der Liebe war er ebenso zu sehen wie in Serien von Der Kommissar über Dr. Stefan Frank bis hin zu Küstenwache und Großstadtrevier.
1976 stellte Lechtenbrink seine viel beachtete erste Langspielplatte Der Macher vor, auf der neben eigenen Stücken auch Lieder des US-amerikanischen Sängers und Schauspielers Kris Kristofferson zu hören sind, dessen deutsche Synchronstimme er ist. Zahlreiche weitere Platten und Konzerttourneen etablierten ihn endgültig unter den Großen der deutschen Popszene. Am 1. Januar 2000 erschien Der ganze Lechtenbrink auf sieben CDs.
Von 1995 bis 1997 war Volker Lechtenbrink Intendant der Bad Hersfelder Festspiele, von 2003 bis 2006 Intendant des Ernst Deutsch Theaters in Hamburg, an dem er auch weiter spielen und inszenieren wird. Daneben arbeitet er als Synchronsprecher (neben Kris Kristofferson auch für Burt Reynolds) und im Rundfunk. 2007 erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis als bester Interpret für die Einspielung von Manfred Gregors Roman Die Brücke, in dessen Verfilmung er als 14jähriger mitgewirkt hatte.
Maria Hartmann – Ruth Condomine
wuchs in Hamburg auf und erhielt ihre Schauspielausbildung bei Boy Gobert. Von 1978 bis 1980 spielte sie am Thalia Theater Hamburg unter anderem die Martha in Frühlings Erwachen (Regie: Klaus Emmerich), die Lady Agatha Carlisle in Lady Windermeres Fächer (Regie: Boy Gobert) und das Gretchen in Faust I und II unter der Regie von Hans Hollmann.
Ihre Vielseitigkeit konnte sie in den Jahren 1980-1993 an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin unter Beweis stellen, wo sie von der Eve im Kleists Zerbrochenem Krug über die Hermia im Sommernachtstraum von Shakespeare und der Präsidentin de Tourvel in Gefährliche Liebschaften von Hampton bis zur Titelrolle in Nestroys Häuptling Abendwind die unterschiedlichsten Rollen spielte.
Seit 1985 gastiert Maria Hartmann auch bei zahlreichen deutschsprachigen Theatern und Festspielen. Von den vielen Film- und Fernsehproduktionen, in denen sie mitwirkte, sind vor allem die Kinofilme Die Sonntagskinder (Regie: Michael Verhoeven), Die Platzanweiserin und Der gläserne Himmel besonders zu erwähnen sowie die Fernsehproduktionen Ein Hund namens Freitag, Gefährliche Hochzeit, Drehkreuz Airport und viele Serien von Tatort bis Der Landarzt.
Die Produktion Freunde zum Essen, in der Maria Hartmann als Karen im Renaissance Theater Berlin, im Theater in der Josefstadt Wien und in der Komödie im Bayerischen Hof München zu sehen war, wurde 2005 von 3sat fürs Fernsehen aufgezeichnet.
Nicola Thomas – Elvira Condomine
erhielt ihre Ausbildung zur Schauspielerin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Im Anschluss daran spielte sie am Hamburger Thalia-Theater sieben Jahre lang unter Regisseuren wie beispielsweise Jürgen Flimm, Jürgen Gosch oder Katharina Thalbach in Stücken wie Strindbergs Der Vater oder Brechts Dreigroschenoper. Nach einer Gastrolle 2001 am Ernst-Deutsch-Theater Hamburg in Shakespeares Romeo und Julia wechselte sie für die folgenden vier Jahre nach Mülheim zum Theater an der Ruhr.
Hier spielte sie in Stücken wie Nestroys Häuptling Abendwind, Sommergäste von Maxim Gorki, Shakespeares Titus Andronicus und vielen anderen. Neben ihrer Tätigkeit am Theater ist Nicola Thomas aber auch immer wieder im Fernsehen präsent, neben Serien wie Evelyn Hamanns Geschichten aus dem Leben, Tierarzt Dr. Engel oder In aller Freundschaft war sie in Krimireihen wie Stubbe – Von Fall zu Fall, K3 – Kripo Hamburg oder Tatort ebenso zu sehen wie in den Fernsehfilmen Die Wüstenrose von Hans Werner, Niki Steins Die Liebe meines Lebens oder Der Hauch des Zweifels von Gabriel Barylli, um nur einige wenige zu nennen.
Auf der Bühne stand sie zuletzt im Schauspielhaus Zürich als böse Stiefmutter in der Uraufführung von Peter Raffalts Cinderella und der Kampf um die Zauberfrucht.
Ralf Komorr – Dr. George Bradman
ist 1962 in Kiel geboren und dort auch aufgewachsen. Schon früh drängte es ihn ans Theater. Bereits während der Schulzeit begann er eine Ausbildung zum so genannten “Bühnendarsteller” – seine erste Rolle spielte er in dem Stück Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth am Kieler Schauspielhaus in der Regie von Günther Tabor.
Danach folgten Engagements in der ganzen Republik. Er spielte unter anderem den Amadeus in Peter Shaffers gleichnamigem Schauspiel, die Rolle des Mortimer in Maria Stuart und den Schweizer Schokoladesoldaten Bluntschli in Bernhard Shaws Komödie Helden. Zahlreiche Fernsehauftritte folgten, wie zum Beispiel Das Traumauto, Aufs Ganze, Frankenbert, Unter uns, Die Wache, Heimatgeschichten und das mit dem Grimmepreis prämierte Fernsehspiel Die Piefke-Saga.
Von 2001-2005 war er künstlerischer Leiter der Komödie am Max II in München. Hier spielte er erstmalig in dem Stück Ein ungleiches Paar an der Seite von Anja Kruse und Claudia Rieschel den operettenartigen Latinlover Jesus di Costazuela. Er scheint auf die Londoner Westendkomödien abonniert zu sein, denn sehr erfolgreich folgten Ein Traum von Hochzeit von Robin Hawdon (AZ-Stern der Woche), Taxi, Taxi von Ray Cooney, sowie CASH – und ewig rauschen die Gelder von Michael Cooney, einem Riesenpublikumserfolg in München im Jahre 2005.
Nach Gastengagements in Frankfurt und Köln spielte Ralf Komorr 2007 an der Seite von Katerina Jacob und Ellen Schwiers in der erfolgreichen Tourneeproduktion Sara muss unter die Haube.
Jessica Kosmalla – Violet Bradman
ist in Bremerhaven geboren und erhielt ihre Ausbildung zur Schauspielerin an der Schauspielschule des Mozarteums in Salzburg. Im Anschluss daran spielte sie Theater im gesamten deutschsprachigen Raum, beispielsweise am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg, am jungen Theater Bremen oder auf Tournee in Stücken wie Das Käthchen von Heilbronn, Der Theatermacher, Der Freigeist, Das seltsame Paar, Floh im Ohr oder Die Hose.
Doch auch auf dem Bildschirm und der Filmleinwand ist Jessica Kosmalla präsent. So stand sie unter anderem für die Kinofilme Mit meinen heißen Tränen, Zwei Frauen, Germanikus (an der Seite von Gerhard Polt) oder About A Girl vor der Kamera, spielte in den TV-Filmen Leporella, Der Mann auf der Bettkante, Ein Engel schlägt zurück oder The Virgin Club sowie in den Fernseh-Serien Tatort, Die Rettungsflieger, Ein Fall für zwei, Großstadtrevier oder Der Bulle von Tölz, um nur einige zu nennen.
Gudrun Gabriel - Madame Arcati
ist im österreichischen Graz geboren. Nach Ihrer Ausbildung am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien folgten Engagements am Düsseldorfer Schauspielhaus, bei den Salzburger Festspielen, am Schillertheater und der Freien Volksbühne in Berlin, am Staatstheater Stuttgart, dem Residenztheater München und dem Schauspielhaus Zürich.
Dort spielte sie Rollen, deren Bandbreite sich von der Ophelia, Goethes Iphigenie und der Prinzessin aus Torquato Tasso über die Blanche in Endstation Sehnsucht, die Célimène aus dem Menschenfeind oder der Olga aus Drei Schwestern bis zur Ines aus Yasmina Rezas Dreimal Leben erstreckt.
Zuletzt war sie auf der Bühne zu sehen als Frosine im Geizigen von Molière, bei den Festspielen Heppenheim als Suzanne Aubin im Damenschneider von Feydeau und als Augustine in den Acht Frauen am Fritz Rémond Theater Frankfurt und den Schauspielbühnen Stuttgart.
Dazu kommen viele Rollen bei Film und Fernsehen, beispielsweise in Schwestern oder Die Balance des Glücks von Margarethe von Trotta, in Der Zauberberg von Hans W. Geissendörfer oder in Doktor Faustus von Franz Seitz; in den Fernseh-Mehrteilern Wilder Westen inclusive und Kampf der Tiger von Dieter Wedel, in Die Klemperer Tagebücher, Bella Block, Polizeiruf 110 und vielen anderen. Außerdem hat Gudrun Gabriel in zahlreichen Hörspielproduktionen für Deutschlandradio und den SWR mitgewirkt.
Tanja Bahmani – Edith
sammelte nach ihrer Ausbildung zur Bühnendarstellerin in Hamburg erste Bühnenerfahrungen beim Tourneetheater Schleswig-Holstein mit dem Jugendstück Creeps. Anschließend spielte sie an der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg in der Weihnachtsmärchen-Trilogie Der Zauberlehrling, Der Zauberlehrling rettet Weihnachten und Der Zauberlehrling macht Examen. Zudem war die Wahlhamburgerin in der Rolle der Rösslwirtin Josepha Vogelhuber im Weißen Rössl auf der Bühne der Music Hall Worpswede zu sehen, auf der man sie auch mit ihrem Solo-Jazzprogramm erleben konnte.
Darüber hinaus ist Tanja Bahmani als Synchron- und Hörspielsprecherin tätig und trat im Fernsehen in der RTL-Serie Mein Leben und ich auf. Zuletzt war sie in Franz Wittenbrinks Liederabend Sekretärinnen in Bremen zu erleben.
Programmvorschau:
Site: KOMÖDIE IM BAYERISCHEN HOF
Theaterbühnen München | Kleine Komödie im Bayerischen Hof | Promenadeplatz 6 | Spielpläne
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